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Willkommen auf der Web-Site der SVP Arni-Islisberg !
Als moderne, bürgernahe Ortssektion der Schweizerischen Volkspartei engagieren wir uns für eine bürgerliche Politik in unseren Gemeinden. Dabei liegen uns Themen wie eine aktive Bildungspolitik, faire Chancen für unsere Wirtschaft und das regionale Gewerbe, gesunde Finanzen, nachhaltige Sicherheit für alle, aber auch eine gesunde und lebendige Landwirtschaft und mehr Engagement und Eigenverantwortung des Bürgers als wichtige Elemente des Zusammenlebens in unserem Gemeinwesen besonders am Herzen.
Das haben wir den Linken und Netten zu verdanken: Bettwil wird nicht geholfen!
Die SVP will, dass der Regierungsrat alles in seiner Macht stehende unternimmt, damit die 560-Seelen-Gemeinde Bettwil von der Einquartierung der 140 Asylbewerber verschont bleibt. Dazu hat die SVP ein Postulat eingereicht und Dringlichkeit verlangt - dafür braucht es 2/3 der Stimmen. Doch die Linken und Netten stimmten dagegen. Sehen Sie selbst, wer die kleine Gemeinde mit Asylanten überschwemmen will. Und denken Sie daran: Am 21. Oktober 2012 sind Regierungsrats- und Grossratswahlen.
Voranzeige: 29.03.2012 Generalversammlung ab 19:30 Uhr im Gasthof Sternen Arni
Ab ca 20:30 Öffentlicher Vortrag von Grossrat Jürg Stüssi-Lauterburg. Der Gastreferent wird sich dem historischen Thema „1712“ widmen, denn 2012 ist es 300 Jahre her seit dem Zweiten Villmergerkrieg.
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Grossrat Kt. Aargau
Jürg Stüssi-Lauterburg, Windisch
Chef Eidg. Militärbibliothek
Dr. phil., Historiker
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Wir freuen uns über ein zahlreiches Erscheinen und danken im Voraus für Ihre Präsenz.
29.11.2011: Wussten Sie schon? Steuerabzug von Parteibeiträgen
Sie können den Mitgliederbeitrag oder den Gönnerbeitrag an der Steuererklärung in Abzug bringen!
Anfangs Jahr ist es wieder so weit. -->Hier können Sie Mitglied werden!
Aus der Wegleitung zue Steuererklärung:
15.2 Zuwendungen an steuerbefreite politische Parteien
Abzugsfähig sind freiwillige Zuwendungen, Mitgliederbeiträge, Beiträge der Mandatsträger
und -trägerinnen sowie von Kandidierenden an die Partei bezahlte Werbekosten.
Nicht abzugsfähig sind direkte Auslagen für persönliche Werbung, die
nicht über eine Partei organisiert und finanziert wurde. Als steuerbefreite politische
Parteien gelten alle gegenwärtig im Grossen Rat, in den Gemeinde- oder Ein -
wohnerräten vertretenen politischen Parteien.
Die Quittungen müssen nicht beigelegt werden. Sie können zu Kontrollzwecken
nachträglich einverlangt werden. Der Maximalabzug beträgt Fr. 3'000. Verheiratete
Steuerpflichtige haben nur Anspruch auf einen Maximalabzug.
01.06.2011: Flugblatt bezichtigt die Dorfzeitung der Zensur (nicht anonym)
Ein heute versandter Flyer von Jean-Pierre Gallati und Bruno Bertschi (beide SVP) bezichtigt die Dorfzeitung der Zensur. Ist dieser Vorwurf berechtigt? JA, denn es wurde von der spitzen Feder schwingenden Redaktion, zwecks Berichtigung ihrer eigenen Fehlleistung, weder der eingereichte Leserbrief noch das aufgegebene Inserat berücksichtigt.
Die Frage sei erlaubt: "Wo sind wir hier, etwa in der untergegangenen UdSSR?" Der Chefredaktor-Stv. CHREGI HANSEN (in Wohlen aufgewachsen und als ehemaliger, aber erfolgloser Einwohnerratskandidat besser bekannt unter dem Namen Christoph Kaufmann) ist bei den 68er-Linken in die Lehre gegangen. Er weiss demzufolge: Die Medien beherrschen heisst, das Volk zu beherrschen. Er ist ein SVP-Hasser, folglich gehorcht er noch so gerne, wenn die SVP abzustrafen ist. Auch dann, wenn es eigentlich gegen die Journalistenehre geht.
Im heutigen Flugblatt wird der Dorfzeitung auch die viel zu grosse Nähe zum Gemeindehaus und zur IBW vorgeworfen. Jährlich werden dem Wohler Anzeiger und der Druckerei Kasimir Meyer AG 6-stellige Beträge zugeschanzt. Was ist die Gegenleistung dafür? Ist die erforderliche Distanz noch gewährleistet, oder sind Zensur und Duckmäuserei zugunsten von Gemeinderat und IBW (um nicht zu sagen: Bestechung) die Gegenleistung der absolut willfährigen Redaktion? Diese Fragen sind umso dringender zu stellen, da die Dorfzeitung den Gemeinderat stets über den grünen Klee lobt. Was geht da vor?
Details SVP-Wohlen-Anglikon
8. März 2011: SVP-Fraktion besorgt über Umsetzung der Ausschaffungsinitiative
Die SVP-Fraktion hat heute Manuel Brandenberg und Gregor A. Rutz zu einer Aussprache eingeladen. Brandenberg und Rutz vertreten die SVP und das Initiativkomitee der Ausschaffungsinitiative in der Arbeitsgruppe des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD), welche mit der Umsetzung der Ausschaffungsinitiative befasst ist. Die SVP-Vertreter hatten bereits an der ersten Sitzung einen konkreten, ausformulierten Gesetzesentwurf in die Arbeitsgruppe eingebracht, um eine rasche Umsetzung des Anliegens im Sinne des von Volk und Ständen angenommenen Verfassungsartikels sicherzustellen.
Mit grosser Besorgnis hat die Fraktion nun die Anzeichen zur Kenntnis genommen, dass eine Mehrheit der Arbeitsgruppe die Initiative abschwächen bzw. nicht im Sinne des Volksentscheides umsetzen will. Wenn die Ausschaffung z.B. von Mindeststrafen und nicht nur von klar definierten Delikten abhängig gemacht werden soll, widerspricht dies dem Volkswillen und macht die Wirkung des Verfassungsartikels weitgehend zunichte. Gerade solche Mindeststrafen sind vom Volk mit dem Gegenvorschlag zur Ausschaffungsinitiative abgelehnt worden.
Auch ein Weglassen von bestimmten Delikten oder eine Relativierung mit Verweis auf nicht zwingendes Völkerrecht kommt für die SVP nicht in Frage.
Die Arbeitsgruppe des EJPD ist an ihren Auftrag zu erinnern: Der von Volk und Ständen klar angenommene Verfassungsartikel ist umzusetzen. Der Gegenvorschlag jedoch ist in sämtlichen Kantonen abgelehnt worden: Die darin enthaltenen Kriterien wie die Abstützung auf das Strafmass sind für das Ausführungsgesetz zur Initiative keine Grundlage.
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